DSL-Anbieter Vergleich

Vergleichen und Sparen bei Internet & Festnetz

Wenn Sie Ewigkeiten warten müssen, bis sich eine Internetseite aufbaut, oder noch für jedes Telefonat einzeln bezahlen, sollten Sie über einen DSL-Anbieterwechsel nachdenken. Damit wären Sie nicht nur schneller im Netz unterwegs, sondern auch deutlich günstiger.

Der Markt für Telekommunikationsdienstleistungen ist den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Ob Sie viel telefonieren und wenig surfen oder viel surfen und nur selten telefonieren: Es gibt für jeden Nutzertypen das passende Angebot. Sie müssen nur vergleichen. Suchen Sie mit unserem DSL-Vergleich nach dem für Sie idealen Tarif. Sie bezahlen dafür nicht einen Cent, sondern sparen mitunter hundert und mehr Euro pro Jahr bei besserer Leistung. Da lohnt es sich, eine Minute Zeit zu opfern.

DSL-Anbietervergleich

F.A.Q. – Ratgeber zum Internet & Telefon Vergleich und Wechsel

Kann ich meine Telefonnummer bei einem DSL-Wechsel mitnehmen?

Das ist bei den meisten Anbietern problemlos möglich. Sie sollten allerdings einige Punkte beachten, damit der Wechsel samt Portierung Ihrer bestehenden Rufnummer reibungslos funktioniert.

Um den Vorgang kümmert sich normalerweise der neue DSL-Anbieter. Deshalb benötigt er im Rahmen des Antrags auch Ihre aktuelle Rufnummer. Bisweilen müssen auch Sie selbst Ihren bisherigen Anbieter darüber informieren, dass Sie Ihre Telefonnummer mitnehmen möchten. Dadurch wird verhindert, dass die Nummer wieder freigegeben wird. In der Regel ist es aber so, dass der neue Anbieter diese Formalitäten für Sie übernimmt.

Beachten Sie bitte: Die Portierung ist mit Kosten verbunden, die Sie tragen müssen. Die Mitnahme der Rufnummer kostet bis zu 30 Euro. Das sollte es Ihnen wert sein, auch weiterhin unter der bekannten Telefonnummer erreichbar zu sein. Zudem zahlen einige Anbieter einen Wechselbonus, sodass die Mitnahme unter dem Strich günstiger oder gar kostenfrei ist.

Worauf muss ich bei einem DSL-Anbietervergleich achten?

Im Grunde genommen ist es ganz einfach: Sie sagen, welche Leistungen Sie wünschen, und der Vergleichsrechner liefert Ihnen die passenden Angebote. Wichtig ist, dass sie Ihre Postleitzahl eingeben. Nur so kann festgestellt werden, welche DSL-Leistung an Ihrem Wohnort möglich ist. Aufgrund des unterschiedlich schnellen Ausbaus des DSL-Netzes sind leider nicht alle Pakete überall buchbar.

Sie müssen zudem überlegen, ob Sie eine Telefonflatrate wünschen und ob auch eine Fernseh-Flat enthalten sein soll. Sie haben also die Möglichkeit, Ihren Tarif ganz nach Ihren Vorstellungen zu kombinieren. Wichtig: Schauen Sie auf die Details, welche Leistungen inklusive sind und welche gegebenenfalls extra berechnet werden. Die Stiftung Warentest rät außerdem, sich genauestens zu informieren, welche DSL-Geschwindigkeit tatsächlich vor Ort (an Ihrer Straße) verfügbar ist.

Wie lange dauert der DSL-Anbieterwechsel?

Den DSL-Anbieter zu wechseln, dauert durchschnittlich vier bis sechs Wochen. Zum einen muss der Antrag bearbeitet und zum anderen der bisherige Anbieter über Ihren Wechsel informiert werden. Je nachdem, welche Kündigungsfrist in Ihrem laufenden Vertrag vereinbart ist, kann es auch ein paar Wochen länger dauern oder deutlich schneller gehen. Achten Sie deshalb darauf, wann Sie wechseln und bis wann der aktuelle Vertrag gekündigt werden muss.

Muss ich die DSL-Hardware zurückgeben?

Ob Sie die vorhandene DSL-Hardware behalten dürfen oder zurückgeben müssen, richtet sich nach Ihrem Vertrag. Handelt es sich um Mietgeräte, für die Sie monatlich ein paar Euro bezahlen, sind Sie verpflichtet, sie zurückzugeben. Haben Sie die Hardware gekauft, beim Anbieter selbst oder am freien Markt, gehören die Geräte Ihnen. Sie können Router & Co. dann entweder weiterverwenden – sofern dies technisch möglich ist – oder neue Hardware bei Ihrem neuen DSL-Anbieter mieten bzw. kaufen.

Muss ich den bestehenden DSL-Vertrag selber kündigen?

Im Normalfall kündigt der neue DSL-Anbieter Ihren laufenden Vertrag und kümmert sich somit um alle Formalitäten inklusive Kündigung und – falls gewünscht – Rufnummerportierung. Es gibt jedoch Ausnahmen, bei denen Sie selbst aktiv werden sollten. Das gilt in erster Linie, wenn die Kündigungsfrist bald abläuft und nur noch wenige Tage Zeit sind, den Vertrag zu kündigen. Teilen Sie dem neuen Anbieter in dem Fall bitte mit, dass Sie bereits gekündigt haben. Denn schafft es der neue DSL-Anbieter nicht, rechtzeitig zu kündigen, verlängert sich die Laufzeit und der Wechsel verschiebt sich.

Falls die Voraussetzungen erfüllt sind, können Sie unter Umständen auch vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Das geht aber nur bei einem Umzug, wenn der alte Anbieter am neuen Wohnort nicht mehr verfügbar wäre.

Stehe ich plötzlich ohne Telefon oder Internet da, wenn es Probleme gibt?

Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie bedingt durch einen Anbieterwechsel weder Telefon noch Internet haben, ist sehr gering und kommt in der Praxis kaum vor. Dazu bedarf es schon schwerwiegender Vertragskomplikationen zwischen dem alten und Ihrem neuen DSL-Anbieter. Dann ist die Leitung solange „tot“, bis der neue Anbieter alles geschaltet hat. Sollte es zu solchen Problemen kommen, teilt der DSL-Dienstleister Ihnen dies in der Regel frühzeitig mit. Es handelt sich aber, wie gesagt, um absolute Ausnahmen.

Wie ist die Kündigungsfrist bei meinem alten Vertrag?

Die Antwort auf diese Frage finden Sie ihn Ihrem Vertrag. Anders als vielfach angenommen, kann ein DSL-Vertrag nicht einfach von heute auf morgen gekündigt werden. Vielmehr gilt es, die vereinbarte Kündigungsfrist einzuhalten.

Die meisten Verträge werden inzwischen über 24 Monate abgeschlossen. Die Frist für eine ordnungsgemäße Kündigung beträgt in der Regel drei Monate vor Ende der Vertragslaufzeit. Wird der DSL-Vertrag nicht fristgerecht gekündigt, verlängert er sich um zwölf Monate. Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, sollte man nicht kurz vor knapp kündigen, sondern vier bis sechs Wochen vor dem Ablauf der eigentlichen Kündigungsfrist. Der Wechsel dauert dadurch zwar länger. Dafür läuft alles glatt.

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