Stromanbieter Vergleich

Vergleichen & Stromkosten sparen

Wenn Ihnen beim Blick auf die Stromrechnung ein kalter Schauer über den Rücken läuft, bleiben Ihnen zwei Möglichkeiten. Sie kümmern sich um mehr Energieeffizienz, etwa durch sparsamere Geräte. Oder Sie wechseln Ihren Stromanbieter. Idealerweise vollziehen Sie beide Schritte parallel. Denn wenn Sie durch den Stromanbieterwechsel erst einmal kräftig sparen, bleibt sicherlich Geld für eine modernere Ausstattung über.

Bedenken Sie, dass Sie zwar jederzeit Strom sparen können. Ein teurer Vertrag wird dadurch aber nicht günstiger. Seien Sie deshalb konsequent und folgen dem Rat der Verbraucherzentralen: Kehren Sie Ihrem teuren Stromversorger den Rücken! Schließen Sie einen günstigeren Vertrag ab. Kurzum: Sparen Sie! Der freie Markt bietet Ihnen alle Möglichkeiten, der Stromrechnung gelassener entgegenzusehen. Alles, was es dazu braucht, sind ein Stromanbietervergleich und der Wechsel in einen besseren Tarif.

Stromanbieter Vergleich

Wichtig: Bevor Sie einen Stromkosten Vergleich angehen, prüfen Sie Ihren aktuellen Verbrauch und auch die Konditionen Ihres jetzigen Anbieters bzw. Tarifes. Nur wenn Sie Ihre Zahlen kennen, können Sie auch sinnvoll vergleichen.

F.A.Q. – Ratgeber zum Stromanbieter Vergleich & Wechsel

Muss ich bei einem Wechsel dem bisherigen Versorger kündigen?

Diese Aufgabe übernimmt für Sie der neue Stromlieferant. Sobald Sie mit unserem Stromanbietervergleich das beste Angebot gefunden und den Antrag online ausgefüllt haben, kümmert sich der neue Versorger um die Kündigung. Das heißt: Er teilt dem bisherigen Stromanbieter mit, dass Sie wechseln.

Zu beachten sind hierbei zwei Ausnahmen: Zum einen sollten Sie selbst kündigen, wenn die Kündigungsfrist für den aktuellen Vertrag binnen weniger Tage abläuft. Damit sind Sie auf der sicheren Seite. Denn es ist nicht garantiert, dass der neue Stromversorger es schafft, die Kündigung fristgerecht einzureichen, wenn es kurz auf knapp geht.

Selbst kündigen müssen Sie auch bei einer sogenannten Sonderkündigung. Sie greift, wenn der Stromversorger den Preis anhebt und Sie nicht damit einverstanden sind, oder aber wenn Sie umziehen.

Wie lange dauert der Stromanbieterwechsel?

Die Frage, wie lange es dauert, bis Sie vom neuen Stromversorger beliefert werden, lässt sich nicht pauschal beantworten. Laut Energiewirtschaftsgesetz darf der Wechsel maximal drei Wochen dauern. Maßgeblich für diese Frist sind mehrere Faktoren. Angefangen bei der Bearbeitung des Antrags durch den neuen Versorger bis hin zur Information des bisherigen Stromanbieters, dass Sie wechseln. Daraus ergibt sich eine Spanne von zwei bis sechs Wochen. Berücksichtigt werden muss darüber hinaus die Mindestlaufzeit Ihres aktuellen Stromvertrags.

Kann es passieren, dass ich plötzlich im Dunkeln stehe?

Die Sorge, dass im Rahmen eines Anbieterwechsels plötzlich kein Strom mehr aus den Steckdosen kommt, ist völlig unbegründet. Es sei denn, Sie haben Ihre Rechnungen nicht bezahlt und Ihnen wurde der Strom abgeschaltet. Ansonsten besteht keine Gefahr, dass die Stromversorgung bei einem Wechsel unterbrochen wird. Die gesetzliche Grundlage hierfür bildet das Energiewirtschaftsgesetz. Auch wenn der neue Anbieter Konkurs anmelden muss, werden Sie weiterhin mit Strom versorgt. In dem Fall werden Sie vom örtlichen Grundversorger beliefert, bis Sie sich für einen anderen Anbieter bzw. Tarif entscheiden.

Ich möchte 100 Prozent Ökostrom. Ist das machbar?

Durch die Liberalisierung des Strommarktes und die Energiewende stehen Ihnen inzwischen alle Türen offen. Wenn Sie ausschließlich Ökostrom wünschen, kreuzen Sie diesen Punkt beim Stromanbietervergleich an. Dann werden Ihnen nur Ökostromtarife angezeigt. Sie werden überrascht sein – insbesondere, wenn Sie noch in der Grundversorgung sind – wie günstig grüner Strom ist. Mit der Entscheidung, Ökostrom zu beziehen, schonen Sie also Ihr Portemonnaie und die Umwelt.

Kostet der Stromanbieterwechsel Geld?

Nein. Der Stromanbieterwechsel ist für Sie absolut kostenlos. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für den Stromanbietervergleich. Sie sollen schließlich sparen und nicht extra zur Kasse gebeten werden. Vergessen Sie daher die Mär von Gebühren oder anderen Kosten im Zusammenhang mit dem Wechsel des Stromanbieters. Kosten in Form von Porto entstehen Ihnen nur, wenn Sie sich selbst um die Kündigung kümmern, weil die Zeit drängt oder Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.

Darf ich als Mieter einfach so den Stromanbieter wechseln?

Sie dürfen, wenn Sie einen eigenen Zähler haben und Vertragspartner Ihres jetzigen Stromversorgers sind. Dann steht es Ihnen frei, jederzeit zu kündigen – immer mit Blick auf die Kündigungsfrist. Wenn der Vermieter sich um die Stromversorgung im Haus kümmert und Sie dennoch sparen möchten: Sprechen Sie mit Ihrem Vermieter und schlagen Ihm unseren Stromanbietervergleich vor. Weisen Sie ihn vor allem auf das große Sparpotenzial hin. Hier geht es immerhin um Ihre Nebenkosten.

Wie hoch sind die Abschlagszahlungen nach einem Stromanbieterwechsel?

Die Höhe Ihrer neuen Abschlagszahlung richtet sich sowohl nach dem gewählten Tarif als auch nach Ihrem Verbrauch. Anhand dieser Faktoren ermittelt der neue Stromversorger den Abschlag. Deshalb müssen Sie im Antrag für den neuen Stromtarif auch angeben, wie hoch Ihr Stromverbrauch ist. Wichtig: Lassen Sie sich bei neuen Verträgen möglichst nicht auf Vorkasse oder Kautionen ein. Geht der Anbieter pleite, ist das Geld in den meisten Fällen weg.

Welche Informationen benötige ich für einen Wechsel des Stromanbieters?

Damit Sie über unseren Stromanbietervergleich den passenden Tarif finden und anschließend direkt den Antrag ausfüllen können, sollten Sie einige Informationen zur Hand haben. Das ist zunächst die Postleitzahl, anhand der ermittelt wird, welche Stromversorger in Ihrer Region aktiv sind. Benötigt werden darüber hinaus der jährliche Stromverbrauch (den Wert finden Sie auf der aktuellen Stromrechnung), die Zählernummer (steht ebenfalls auf der Rechnung und auf dem Zähler), der Name des bisherigen Stromversorgers und Ihre Bankverbindung. Mit diesen Informationen können Sie schnell und einfach in einen günstigeren Tarif wechseln und direkt sparen.

Was ist ein Neukundenbonus und wann bekomme ich das Geld?

Am Markt für Stromanbieter wird um jeden Kunden gekämpft. Als probates Mittel haben sich dabei Neukundenboni erwiesen. Dabei handelt es sich gewissermaßen um ein Willkommensgeschenk für neue Kunden. Wie hoch dieser Bonus ist, richtet sich nach Anbieter und Tarif.

Aber: Mit Ausnahme von sogenannten Sofort-Boni wird der Neukundenbonus nicht bar ausgezahlt oder auf Ihr Konto überwiesen. Üblicherweise erfolgt eine Verrechnung zum Endes des ersten Vertragsjahres. Der Bonus fließt somit in die Jahresabrechnung ein. Das heißt allerdings auch: Sollten Sie bereits nach zwölf Monaten kündigen, kann es sein, dass der Bonus nicht gezahlt wird. Achten Sie daher sehr genau auf die Bedingungen, die bei einem Stromanbieterwechsel an den Neukundenbonus geknüpft sind.

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